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Verordnung & Anwendungsbereich

Waldschädigung

Ein nur für Holz geltender EUDR-Test: strukturelle Umwandlung von Primärwald oder natürlich regenerierendem Wald in Plantagenwald, angepflanzten Wald oder sonstige bestockte Fläche — nicht allgemeine Kronendach-Ausdünnung.

Was es bedeutet

Waldschädigung ist eine echte Pflicht für Holz und nur für Holz. Sie bedeutet eine enge strukturelle Umwandlung zwischen Waldklassen — nicht Wald-„Qualität“, keine Kronendachverlust-Schwelle, keine Intensität selektiver Nutzung und kein Sturm- oder Feuerschaden, den niemand herbeigeführt hat.

In der Verordnung

Nach der Verordnung ist Schädigung, wenn Primärwald oder natürlich regenerierender Wald zu Plantagenwald, angepflanztem Wald oder sonstiger bestockter Fläche wird. Eine gut geführte selektive Ernte, die danach natürlich regenerierender Wald bleibt, ist in diesem Sinne keine Schädigung. Agrarrohstoffe werden an Entwaldung (Umwandlung in Landwirtschaft) gemessen, nicht an diesem Arm.

Wie ERWAY damit umgeht

Der Holz-Rohstoffleitfaden auf dieser Website nutzt sowohl Waldbedeckungs- als auch Waldtypschichten, damit die Unterscheidung Plantage versus natürlich, auf der der Schädigungsarm beruht, im Nachweis sichtbar ist.

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